Nebenwirkungsmanagement

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Viele Patienten mit chronischen Krankheiten sind oft auf ihre lebensnotwendigen Medikamente angewiesen.
Doch was auf der einen Seite ein Segen ist, kann auf der anderen Seite ein Fluch sein, denn viele dieser Präparate haben ungeahnte Interaktionen miteinander, so dass sich das körperliche Wohlbefinden trotz Medikamentation kaum bessert. Zudem werden für den Medikamentenabbau im Körper oftmals viele wichtige und protektive Mikronährstoffe, wie Vitamine oder Mineralstoffe, verbraucht, so dass es zu Mangelzuständen kommen kann und die Medikamente wiederum schlechter wirken.

So führt z.B. die Einnahme von Acetylsalicysäure (Handelsname z. B. Aspirin) zu einem erhöhten Bedarf an Vitamin C, Vitamin E und Zink. Oder durch eine verminderte Produktion an Magensäure durch Protonenpumpenhemmer (Handelsname z. B. Omeprazol) ist die Aufnahme an dem wichtigen Vitamin B12 fast unmöglich, das dieses die Magensäure zur Freisetzung aus der Nahrung benötigt.

Besonders problematisch wird es dann, wenn der Patient eben nicht nur ein Medikament aufgrund seiner Beschwerden nehmen muss, sondern mehrere Mittel gleichzeitig oder über den Tag verteilt. Das Absetzen dieser Medikamente ist hier sicherlich keine Lösung und kann in vielen Fällen sogar gefährlich sein.

Frau Krämer bietet hier das sogenannte „Nebenwirkungsmanagement“, bei dem einmal alle Medikamente, die Sie einnehmen müssen, in ihrer Wechselwirkung zueinander und auf Nebenwirkungen geprüft werden, so wie deren vermehrter Verbrauch an Mikronährstoffen.

Daraufhin erhalten Sie einen individuellen Nebenwirkungsmanagement-Plan auf der Basis orthomolekularer Präparate.
Eine, so auf die individuelle Medikamentation ausgerichtete, Ergänzung von Mikronährstoffen kann die Wirkung des einzelnen Medikaments verbessern und darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zum Wohlbefinden des Patienten leisten.

Im Folgenden sind nur einige der Medikamente genannt, die mit einem erhöhten Risiko einhergehen, zu einer Mangelversorgung von Vitaminen und Mineralstoffen zu führen und bei Dauereinnahme so zu erheblichen Nebenwirkungen führen können:

  • Schmerzmittel, wie z. B. Aceylsalicylsäure, Ibuprofen, Diclofenac
  • Statine – Mittel zur Senkung des Cholesterinspiegels, z. B. Simvastatin, Atorvastatin
  • Blutdrucksenker, z. B. Enalapril
  • Antidiabetika, z. B. Metformin
  • Protonenpumpenhemmer, z. B. Omeprazol, Pantoprazol
  • Antazida, z. B. Ranitidin
  • Cortison, wie z. B. Prednisolon
  • Antibiotika
  • Antiallergika, wie z. B. Salbutamol, Cetirizin oder Lorano
  • Antidepressiva, wie z. B. Fluoxetin, Citalopram, Cipralex
  • Schilddrüsenhormone, wie z. B. Levothyroxin
  • orale Konrazeptiva („Pille”)
  • Zytostatika

Das Nebenwirkunsgmanagement ist hier eine sinnvolle und wichtige Ergänzung.

Vereinbaren Sie einen Termin und bringen Sie bitte alle Medikamente, die Sie derzeit einnehmen müssen, zum ersten Termin mit.

 

 

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